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Im Wohnmobil die USA erkunden Westen USA - USA Wohnmobil

Durch den "Wilden Westen“

Mit dem Wohnmobil durch die schönsten Nationalparks der USA
Ein Beitrag zum Textwettbewerb 2013 von SK-Kunde Stefan Wagner

Erster Reisetag, 2.6. Las Vegas:
Nach einer über 20-stündigen Anreise, mit verspäteten und defekten Flugzeugen erreichen wir gegen Mitternacht endlich Las Vegas. Unser Gepäck ist aber nicht dabei. Im Hotel herrscht Hochbetrieb, denn die Rezeption befindet sich mitten in der Spielhalle und es dauert noch mal eine Stunde bis wir endlich eingecheckt haben und uns zur Nachtruhe begeben können.

Zweiter Reisetag, 3.6. Las Vegas - Williams:
Das ordentliche Frühstück muntert die Lebensgeister wieder auf. Dann geht es mit dem Taxi zum Wohnmobilvermieter Moturis, wo wir in die Fahrzeuge eingewiesen werden. Der deutschsprachige Mitarbeiter kümmert sich rührend darum, dass das verschwundene Gepäck noch rechtzeitig herangeschafft wird. Im Supermarkt werden für die Rundreise benötigte Utensilien und Lebensmittel eingekauft. Dann kann es endlich losgehen. An die Verkehrsregelungen in den USA gewöhnt man sich sehr schnell. Kurz vor Boulder City biegen wir rechts auf den Hwy 95 ab und umgehen somit den Stau am Hoover Dam. In Kingman stoßen wir wieder auf die ursprüngliche Route. Der Hwy 40 führt durch eine wenig Abwechslung bietende Landschaft bis Williams. Hier zweigt die Straße in Richtung Grand Canyon ab. Nur wenige Kilometer weiter überrascht uns die Dunkelheit, und wir fahren auf einen KOA Campground. Es ist für uns erstaunlich, dass selbst nach 22.00 Uhr die Rezeption und der Laden noch geöffnet sind.

Dritter Reisetag, 4.6. Williams - Grand Canyon - Page:
In Valle legen wir eine kurze Rast an einer alten Trading Post Station ein. Sie dient heute als Souvenirladen. Kurz vor Tusayan geht es links auf den Parkplatz eines Anbieters für Hubschrauberrundflüge. Wir buchen einen 45-minütigen Rundflug über den Grand Canyon. Nach einer kurzen Strecke über bewaldetem Gelände öffnet sich der spektakuläre Blick in die Tiefe der Schlucht. Das sich ständig ändernde Panorama und die Monumentalität der Landschaft hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck. Das nächste Ziel sind die Aussichtspunkte beim Visitor Center. Durch die Höhenlage und die klare Luft hat man einen phantastischen Blick auf die Landschaft. Selbst der 17 Kilometer entfernte Nordrand ist deutlich zu erkennen. Anschließend fahren wir weiter in Richtung Page, um nach etwa 20 Kilometern am östlichsten Aussichtspunkt auf den Grand Canyon, dem sogenannten Desert View zu halten. Hier befindet sich ein schöner Aussichtsturm, dessen Inneres mit indianischen Motiven bemalt ist. In Page übernachten wir auf einen Campground am Lake Powell.

Vierter Reisetag, 5.6. Page - Monument Valley:
Der erste Anlaufpunkt ist der sogenannte Horseshoe Bend, wo sich der Colorado River in Hufeisenform durch die Landschaft windet. Anschließend besichtigen wir mit einem Führer der Navajos den Upper Antelope Canyon. Schon die Jeepfahrt zum Canyoneingang über ein ausgetrocknetes und sandiges Flussbett ist ein Erlebnis für sich. Der Canyon ist etwa 400 Meter lang und bis zu 25 Meter tief. Die idealste Besichtigungszeit ist gegen Mittag. Dann fällt das Sonnenlicht fast senkrecht in die enge und mit vielen Windungen durchzogene Schlucht, was unvergleichliche Lichtspiele auf dem bunten Sandsteinfelsen hervorruft. Das letzte Ziel der heutigen Etappe ist das Monument Valley. Wir haben uns bewusst für die Abendstunden entschieden, um das Panorama bei untergehender Sonne genießen zu können.

Fünfter Reisetag, 6.6. Monument Valley - Blanding:
Heute fahren wir bis Blanding, dem östlichsten Etappenziel unserer Reise. Kurz hinter Mexican Hat taucht der gleichnamige Felsen auf, dessen Form mit ein wenig Fantasie tatsächlich an einen Sombrero erinnert. Um zum Natural Bridges National Monument zu gelangen, biegen wir links ab und stehen dann, etwas irritiert, vor einem Warnschild. Für Busse und Fahrzeuge mit Überlänge ist das Befahren der Straße nicht möglich. Aber wo beginnt die Überlänge, sind es schon unsere Fahrzeuge mit knapp 30 Fuß? Nach einer hitzigen Diskussion entscheiden wir uns für das Risiko der Weiterfahrt. Die Straße führt genau auf eine scheinbar unüberwindliche Felsbarriere zu. Erst unmittelbar davor sieht man die aus dem Felsen gesprengte Trasse. Die nächsten 5 Kilometer muss man auf einer Schotterpiste in vielen Serpentinen bis zum oberen Rand der Felswand fahren. Da fast kein Verkehr auf der Straße ist und die Kurven einen ordentlichen Radius haben, lässt sich der Abschnitt mit ein wenig Vorsicht gut befahren. Am Natural Bridges National Monument führt eine 10 Kilometer lange Rundstraße an den 3 Felsbrücken vorbei. Von den Aussichtspunkten gibt es Wanderwege bis direkt zu den Sehenswürdigkeiten. In Blanding tobt ein Sturm, dass wir sogar Angst um die Fahrzeuge haben, so stark werden sie durchgeschüttelt.

Sechster Reisetag, 7.6. Blanding - Moab:
Ab heute geht es auf dem Hwy 191 ständig gen Norden. Kurz vor Moab ist in einem kleinen Talkessel eine "besondere Attraktion" zu besichtigen. Mit großen Lettern wurde der Name HOLE N"THE ROCK auf die Felswand gemalt. Neben einem Souvenirladen und einem Minizoo kann man noch allerlei Krempel aus vergangenen Tagen besichtigen. Dazwischen stehen aus Nummernschildern, Schraubenschlüsseln und Schrotteilen zusammengeschweißte Gebilde. Hinter Moab liegt auf einer Anhöhe ein Campground, der Ausgangspunkt für viele Off-road-Touren durch das Canyonlands ist. Die Freaks haben jede Menge Buggys und Motorräder dabei, auf denen sie über die staubigen Pisten des wild zerklüfteten Areals fahren. Wir unternehmen noch einen Abstecher zum Death Horse Point, dem nördlichsten Aussichtspunkt des Canyonlands.

Siebter Reisetag, 8.6. Arches National Park:
Der Name verspricht nicht zu viel, denn es gibt jede Menge Steinbögen zu besichtigen. Schon die 18 Meilen lange Fahrt vom Visitor Center bis zum vorgebuchten (wichtig) Campground vermittelt einen guten Eindruck. Der Campground ist zwar ohne jeden Service, liegt aber idyllisch inmitten der Felsenlandschaft. Nach dem die Wohnmobile auf den zugewiesenen Stellplätzen abgestellt sind, unternehmen wir noch eine Wanderung durch den Devils Garden. Vorbei an alten knorrigen Bäumen und imposanten Steinbögen erreichen wir nach etwa 1Stunde den Double O Arch, zwei übereinander liegende Felsbögen. Anschließend ist eine Besichtigung der Wolfe Ranch und des Delicate Arch angesagt. Die Ranch wurde 1898 errichtet und 1910 wieder aufgegeben. Sie vermittelt aber einen guten Eindruck über das entbehrungsreiche Leben zu dieser Zeit. Der Delicate Arch soll angeblich der bekannteste Steinbogen der USA sein, obwohl er nur eine Höhe von 14 Metern hat. Er steht separat auf einer Art Plateau und wirkt dadurch sehr imposant. Am Abend sitzen wir gemütlich vor den Wohnmobilen und genießen den Sonnenuntergang.


Achter Reisetag, 9.6. Arches National Park - Vernal:
Bei der Abreise aus dem Arches NP unternehmen wir noch einen kurzen Abstecher in die sogenannte Windows Section, einem Abschnitt mit bizarren Felsgebilden und weiteren großen Steinbögen. Das Tagesziel ist Vernal. Gegenüber vom Campground entdecken wir ein Restaurant, wo man für nur 10 Dollar so viel Essen und alkoholfrei Trinken kann wie in den Magen passt. Erschreckend ist die amerikanische Esskultur. Wenn eine Familie ihren Tisch verlässt, sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld.

Neunter Reisetag, 10.6. Vernal - Boulder:
Je weiter wir nach Norden kommen, umso mehr verändert sich der Charakter der Landschaft. Die rotbraune Färbung der Erde wird von einem Grauton abgelöst. Auch die Bäume der Wälder ähneln mehr den einheimischen. Neben der Straße tauchen immer wieder kleine Herden von Pronghorn Antelopen auf und in der Ferne sind die ersten schneebedeckten Ausläufer der Rocky Mountains zu sehen. Manche Ortschaften am Straßenrand sehen eher wie Mülldeponien aus, so viel Schrott und Unrat liegt herum.


Zehnter Reisetag, 11.6. Boulder - Jackson:
Diese selbst ernannte Westernstadt versucht mit ihrem Flair diesem Ruf alle Ehre zu machen. Die Fassaden vieler Häuser sind im alten Stil gestaltet. Durch den Ort fährt eine Postkutsche als Fotomotiv für die Touristen. Der zentrale Platz hat an allen vier Zugängen Torbögen aus jeweils 2000 Geweihen. Am Wochenende findet für die Zuschauer ein kleines Spektakel statt. Dabei schießen sich die Darsteller in Wildwestmanier gegenseitig über den Haufen. Der eigentliche Höhepunkt für uns ist das am Abend stattfindende Rodeo. Zwei Stunden lang wird alles geboten, was man von so einem Event erwartet.

Elfter Reisetag, 12.6., Grand Teton National Park:
Es regnet in Strömen. Der links der Straße liegende Grand Teton National Park ist total wolkenverhangen und entzieht sich unseren Blicken. Also weiter zum Yellowstone NP, doch auf halber Strecke befinden wir uns plötzlich in einer Winterlandschaft. Zum Glück ist die Straße geräumt. Das erste Ziel heißt: Old Faithful Geysir. Pünktlich zur angegebenen Zeit schießt die bis zu 50 Meter hohe Wasserfontäne brodelnd und fauchend aus der Erde. Die Weiterfahrt erinnert an Stop and Go, denn es folgt ein Naturerlebnis auf das andere. Bisonherden sind an etlichen Stellen zu beobachten. Selbst ein Grizzlybär spaziert seelenruhig neben der Straße entlang und lässt sich nicht von den vielen Touristen aus der Ruhe bringen.

Zwölfter Reisetag, 13.6. Yellowstone National Springs:
Für den nördlichen Teil des Nationalparks ist ein ganzer Tag eingeplant. Vorbei an heißen Quellen, dampfenden Erdlöchern und kleineren Wasserfällen erreichen wir Mammoth Hot Springs. Hier hat das kalkhaltige Thermalwasser wunderschöne Sinterterrassen gebildet. Die Straße über den 2700 Meter hohen Dunraven Pass ist mit der Schneefräse freigeschnitten worden. Die Schneeränder sind teilweise noch bis zu zwei Meter hoch. Den Abschluss bildet die Besichtigung des Yellowstone Canyons mit den beiden 33 und 94 Meter hohen Wasserfällen.

Dreizehnter Reisetag, 14.6. Yellowstone National Park - Fort Hall:
Kurze Zeit nach Verlassen des Parks bestimmen landwirtschaftliche Flächen zu beiden Seiten der Straße das Bild. Endlos legen wir Meile um Meile zurück. Am Nachmittag fahren wir auf einen Campground bei Fort Hall. Er liegt im Reservat der Shoshonen. Sogar ein Casino wird hier von ihnen betrieben und das im Bundesstaat der Mormonen.

Vierzehnter Reisetag, 15.6. Fort Hall - Salt Lake City:
In Syracuse verlassen wir den Hwy 15 und fahren über einen fast 12 km langen künstlichen Damm auf die Antelopeninsel. Sie liegt im großen Salzsee. Wir lassen uns die Stellplätze auf dem einzigen Campground der Insel zuweisen und dann ist ein Bad in einem der salzhaltigsten Seen der Erde angesagt. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, wenn das Wasser einen immer wieder an die Oberfläche drückt.

Fünfzehnter Reisetag, 16.6. Salt Lake City - Beaver:
Mit einer Schrecksekunde beginnt der morgendliche Blick aus dem Autofenster. Unmittelbar neben dem Fahrzeug schabt sich ein riesiger Bisonbulle die Winterbehaarung an einem Wetterschutzgestell ab. Wenn man sieht, wie das Gestell unter dem Druck des Tieres hin und her schwankt, dann kann man seine ungeheure Kraft erahnen. Die Fahrt in die Stadt Salt Lake City sagen wir auf Anraten der Parkwächter ab. Die Innenstadt sei nicht mit so großen Fahrzeugen befahrbar. Wir müssten am Stadtrand in Pendelbusse umsteigen. Als Alternative wird der Besuch des weltgrößten Kupfertagebaus beschlossen. Dessen Lage erkennt man schon etliche Kilometer vorher durch die großen Abraumflächen. Von der Aussichtsplattform eröffnet sich ein guter Blick in den fast 4km breiten und 1,3km tiefen Trichter. Die riesigen Bagger und Transportfahrzeuge wirken von oben wie kleine Matchboxautos. Danach geht die Fahrt weiter in Richtung Süden. Auf dem KOA Campground in Beaver erleben wir noch einen richtigen Gewittersturm, der die Bäume gefährlich zu Boden drückt.

Sechzehnter Reisetag: 17.6. Beaver - Bryce Canyon:
Je näher wir dem Bryce Canyon kommen, umso mehr setzt sich wieder die rotbraune Erdfärbung durch. Der Name für diese Landschaft ist eigentlich irreführend, denn mit einem Canyon hat es überhaupt nichts zu tun. Eher ist die Bezeichnung Amphitheater angebracht. In einem großen halbrunden Talkessel stehen die ganzen bizarren Felsgebilde. Mit einem kleinen Erkundungsspaziergang beenden wir den Tag.

Siebzehnter Reisetag, 18.6. Bryce Canyon:
Es ist ein Wandertag angesagt. Wir fahren mit dem Shuttlebus bis zur Endhaltestelle. Von da geht es zu Fuß am Rande des Steilabbruches auf gut gesichertem Wanderweg langsam zurück. Von den Aussichtspunkten hat man immer einen guten Blick auf die Landschaft. Nach etwa der Hälfte der Strecke steigen wir steil über den Navajo Loop Trail in das Gewirr der Felsnadeln hinab. Trotz der tagsüber herrschenden Wärme zieht uns die Vielfalt und Einmaligkeit dieses Naturschauspiels voll in seinen Bann. Über eine Stunde laufen wir zwischen den Steinsäulen entlang, um dann über den Queens Garden Trail zum oberen Rand zurückzukehren. Der Shuttlebus bringt uns zum Ausgangspunkt zurück.

Achzehnter Reisetag, 19.6. Bryce Canyon - Zion National Park:
Nur 100 km Fahrt sind es bis zum Zion NP. Die östliche Zufahrt führt durch einen Tunnel. Wegen seines geringen Querschnittes kann er nicht in beiden Richtungen gleichzeitig befahren werden. So stellt man Kolonnen zusammen und lotst diese abwechselnd durch. Nach etlichen Serpentinen ist dann endlich Springdale erreicht. Dieser hübsche kleine Ort ist der Ausgangspunkt für den Nationalpark. Das 12 km lange Tal darf nicht mit dem eigenen Fahrzeug befahren werden, dafür fahren aller 10 min erdgasbetriebene Shuttlebusse. Bis zu 900 Meter ragen die Felswände über den Talgrund empor. Kurz nach der Endhaltestelle ist auch der normale Wanderweg zu Ende. Der Weiterweg in die schluchtartigen Narrows ist nur bei Niedrigwasser im Flussbett möglich.

Neunzehnter Reisetag, 20.6. Zion National Park:
Die Frauen unternehmen eine Wanderung im Tal und wir Männer wollen den Angels Landing besteigen, wobei eine Höhendifferenz von 450 Metern zu bewältigen ist. Die ersten 2 Drittel des Weges sind gut ausgebaut und führen in vielen Serpentinen bis zu einem Picknickplatz. Danach ist Schwindelfreiheit angesagt. Es sind zwar Sicherungsketten angebracht, aber der Pfad ist schmal, steil und teilweise ziemlich exponiert. Der Blick vom Gipfelplateau entschädigt jedoch für die Mühe des Aufstieges. Das Tal in seiner gesamten Länge liegt einem zu Füßen.

Zwanzigster Reisetag, 21.6. Zion National Park - Lake Mead:
Die Rundreise neigt sich ihrem Ende entgegen. Der Abstecher in das Valley of Fire endet leider ziemlich schnell. Über 45° Grad Hitze im Schatten und der aufgeheizte Sand lassen uns regelrecht die Flucht ergreifen. Auf dem Campground am Lake Mead werden die Fahrzeuge für die Rückgabe vorbereitet. Zum Abschluss ist noch ein Bad im Stausee angesagt. Früher reichte das Wasser bis unmittelbar an den Campingplatz heran, jetzt muss man erst 1km laufen. Es ist die Folge des hohen Wasserverbrauchs der Städte und der Landwirtschaft, was den Pegel bis zu 30 Meter abgesenkt hat.

Einundzwanzigster Reisetag, 22. - 24.6 Las Vegas:
Am frühen Morgen erreichen wir den Wohnmobilvermieter und geben die Fahrzeuge zurück. Wir sind im Flamingo Hotel, direkt am Strip, untergebracht. Diese Stadt ist eine Mischung aus Faszination und Wahnsinn. 24 Stunden am Tag sind die Casinos in Betrieb, werden Ohren und Augen mit Musik, schillernden Lichtspielen und Reklamen bombardiert. Jedes Hotel versucht durch irgendwelche Highlights die Aufmerksamkeit der Touristen auf sich zu ziehen. Am meisten beeindruckt uns das Venetian. Die Nachgestaltung einiger Sehenswürdigkeiten der Lagunenstadt im Inneren eines Gebäudes ist schon etwas Besonderes. Um alle Attraktionen kennenzulernen, müsste man bestimmt eine Woche in der Stadt bleiben. Mit etwas Wehmut, aber wundervollen Eindrücken und Erlebnissen treten wir schließlich wieder die Heimreise an.