Nordamerika stellt sich vor. Mehr zu einigen Provinzen Kanadas in der linken Navigation.

Willkommen in Nordamerika!

Land­schaften wie aus dem Bilderbuch. Wildnis. Weite. Freundliche Menschen.

Ein schlag­kräftiges Argu­ment für den Urlaub in Ka­nada oder den USA: Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Nord­amerikaner.  Die Landes­sprache ist Englisch. Nur in Québec und Teilen von New Brunswick wird noch heute Französisch gesprochen. Die Kultur ist vielfältig und geprägt durch den Einfluss der Urein­wohner.

Lediglich 34 Millionen Menschen leben in Ka­na­da. Die meis­­­ten von ih­nen im südlichen Teil des Landes – innerhalb eines etwa 100 Kilo­meter breiten Gürtels entlang der Gren­ze zu den USA. Je weiter man nach Norden kommt, desto spärlicher sind die Regionen be­siedelt. Es wird einsamer – noch mehr Raum für die Natur.

Mehr als 5.500 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Atlantik und Pazi­fik. Mit einer Land­schaft, die unterschiedlicher kaum sein könnte: Zer­klüftete und spektakuläre Felsforma­tio­nen an der Ostküste. Unbe­rühr­te, endlose Hü­gel- und Seenland­schaften in Ontario und Qué­bec. Schier endlose Prä­rien in Manitoba und Sas­katchewan. Hier kann man die Sonne auf- und untergehen sehen, oh­ne sich vom Fleck zu be­wegen. Dann die Roc­ky Mountains in Alberta sowie weitere im­po­sante Gebirgs­landschaften und der Pazifik in Bri­tish Co­lumbia. Nahezu menschenleer prä­­­sentiert sich der Norden. Fern­ab der Zivili­sation versprechen das Yukon Territory, die North­west Territories und Nunavut ein ganz be­son­deres Reise­erlebnis.

Und die USA? 50 Bundesstaaten bilden die Vereinigten Staa­ten, 48 davon als zusammenhängendes Areal. Zwei Staaten befinden sich in Exklaven­si­tuation: Hawaii vor der Westküste im Pazifik und Alaska, nörd­­lichster Punkt der Vereinigten Staaten und größter Bundesstaat.

Allein Kon­ti­nental-USA ist mehr als 22 mal so groß wie Deutschland. Die Nord-Süd-Aus­deh­nung beträgt etwa 2.500 Kilo­me­ter. So groß das Land, so verschieden die Land­schaf­ten: Pul­sierende Metropolen an den Küsten. Weit­läu­fi­ge Seen- und Flussland­schaften im Norden. Dschun­gel­­artige Re­gen­wäl­der und lange Sand­strän­de in Flo­rida. Un­endliche Wei­ten und karge Wüs­­ten­land­schaf­ten im Landes­inneren. Tiefe Can­yons im Süd­westen. Im Wes­ten die bis zu 4.000 Meter hohen Gipfel der Rockies.
Die facettenreiche Landschaft Nord­amerikas bie­tet viele Möglichkeiten für Natur- und Ak­tiv­urlauber: Kanu- oder Kajakfahren, An­geln, Rei­ten, Wan­dern, Mountainbiken und, und, und...

Die einheimische Tierwelt ist Teil des Alltags: Wapitihirsche, die in den Na­tio­nal­parks durch die Ortschaften strei­fen. Bä­ren, die sich am Straßen­rand über die Beeren­sträu­cher hermachen. Vieles wird Ihnen auf Ihrer Reise der Zufall schenken. Aber Sie können auch nachhelfen und mit einem fachkundigen Guide auf Tier­beob­achtung gehen. Wis­sen Sie, wie es sich anfühlt, wenn ein tonnen­schwerer Orcawal un­ter Ih­rem Boot hindurchtaucht? Be­obach­ten Sie die Bä­ren, wenn Sie sich im Früh­jahr in den Tä­lern an den saftig grünen Wie­­­sen la­ben. Im Spätsom­mer zieht es sie zum Fisch­fang an die Flüs­se, wo sich tausende Lachse tummeln!

Nordamerika ist das ideale Reiseziel für Tou­ren mit dem Wohnmobil. Einfach losfahren und bleiben, wo es Ihnen ge­fällt. Unzählige National- und Pro­­­­vinz- / Stateparks laden zum Cam­pen ein. Die Campingplätze in den Parks sind groß­­­zügig an­gelegt und befinden sich oft im Wald oder an einem Ge­­wässer. Und abends die Stimmung am Lager­feuer ge­nie­ßen! 

Ein wichtiger Tipp: Beachten Sie bei der Pla­nung die Feiertage in Kanada bzw. den USA. Ge­schäf­te und Attraktionen können geschlossen sein. Viele Fahr­zeug­­­ver­mieter er­möglichen keine Fahr­zeug­auf­­nahme bzw. -ab­gabe. Die Nord­amerikaner nut­zen Fei­­ertage für Aus­flü­ge oder ei­nen Kurzurlaub, so dass Cam­ping­plätze an die­sen Ta­gen schnell be­legt bzw. reizvolle Plätze stark frequentiert sein können. Infor­mie­ren Sie sich vorab über Fei­er­­tage:

Feiertage in Kanada
Feiertage in den USA

Ein Blick auf das Klima: Bereits im Mai hält in vielen Regionen Kanadas der Frühsommer mit warmen Temperaturen Ein­zug, während in den Hochlagen der Rockies durchaus noch Schnee zu erwarten ist. Nach dem Hoch­sommer ist ge­rade der Sep­tem­ber mit seinen war­men Spät­­­­som­­mer­tagen be­liebt. Als so­genannter „In­dian Sum­­mer“ gilt er zusammen mit dem Okto­ber als eine der schönsten Rei­se­zei­ten. Das be­zaubernde Farbenspiel – in den Laubwäldern von Ostkanada be­sonders in­tensiv – ist eine Au­gen­weide! Aber auch der Lachsaufstieg im Westen ist ein Naturphänomen, das begeistert.

In den USA gibt es eine weitaus größere klimatische Band­breite. Während Sie in Florida heiße Sommer sowie milde Winter erwarten, herrschen auf Hawaii ganzjährig fast kon­stante Tempera­tu­ren. Der Süd­westen und Teile des In­landes sind vom Wüstenklima ge­prägt. Im größten Teil des Landes aber herrscht kon­­tinenta­les Klima. Als Faustregel gilt: Im Os­ten fällt mehr Nieder­schlag als im Wes­ten.

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