Unsere Website verwendet Cookies. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

      Cookies löschen

Orca Camp Westkanada - Kanada Tierbeobachtung, Walbeobachtungen und Mehrtagesexkursion

Orca Camp - einmal Paradies und (leider) wieder zurück
Text zum Textwettbewerb 2018
Autor: Mirko Dahlke

Rückblende. Oktober 2017.
Veranstaltung von SK-Touristik. Das Licht geht wieder an, jemand zieht die Vorhänge zurück. Rainer Schoof hat seinen Vortrag gerade beendet. Blitzschnell drehe ich meinen Kopf nach rechts und will diesem unbändigen Verlangen in mir nachgeben. Jetzt. Sofort. Ich platze förmlich vor Freude. Ich muss meiner Frau mitteilen, dass wir das unbedingt machen müssen in 2018. Das "Orca Camp" muss es sein. Definitiv.

Gerade will ich zu einem Redeschwall ansetzen - obwohl ich mir etwas unsicher bin: Unsicher, ob ich vor lauter Aufregung einen geraden Satz herausbekomme. Unsicher, ob meiner Argumente. Unsicher, ob Kirsten meine Begeisterung teilen wird. Doch bevor die ersten Worte aus meinem Mund sprudeln können, bemerke ich es dann doch: Kirsten`s Blick ist gar nicht mehr auf die Leinwand nach vorne gerichtet. Sie hat ihren Kopf nach links gedreht und schaut mir direkt in die Augen. "Das ist es", sagt sie. Ich lächele sie an und sage nur "ja, das ist es." Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren: "Kajaken mit Walen".

Samstag, 1. September 2018
Kirsten und ich sind auf Vancouver Island. Die Nacht haben wir auf dem "Living Forest Oceanside Campground" verbracht. Trotz seiner Größe und hohen Zahl an Stellplätzen bietet er durch seine Lage in der Natur ein hohes Maß an Ursprünglichkeit. Aus unserer Sicht ist er ein absoluter Tipp, insbesondere die Stellplätze im hinteren Bereich mit Blick auf das Wasser.

Nachdem wir uns mit einem Frühstück ausgiebig für den Tag gestärkt haben, verlassen wir den Campground. Schnell noch die restlichen Einkäufe erledigen, den Truck Camper auftanken und dann machen wir uns auf in den Norden von Vancouver Island. Denn am Abend findet eine kurze Vorbesprechung mit allen Teilnehmern des Orca Camp in Port McNeill statt.

Normalerweise fahren wir im Urlaub gerne auf Nebenstraßen und meiden Highways, so gut es eben geht. Für uns ist oft "der Weg das Ziel" und wir lassen uns gerne treiben. Heute nicht. Die Vorfreude auf das Orca Camp ist zu groß. Der Highway 19 ist das erste Stück bis Campbell River zweispurig ausgebaut und wir kommen gut voran.

In den letzten Jahren durften wir Vancouver Island bereits mehrfach besuchen. Deswegen weiß ich, welche tollen Orte und Sehenswürdigkeiten wir gerade links liegenlassen. Heute stört mich das jedoch nicht.

Die Vorbesprechung findet im Hotel "Haida Way Motor Inn" statt. Sinead, oder einfach "Sid", heißt uns alle herzlich willkommen. Sie ist aus Deutschland und arbeitet während ihres Work-and-travel-Aufenthalts im Orca Camp. Unsere Gruppe besteht, neben meiner Frau und mir, aus 2 Niederländerinnen, einem Paar aus Österreich und 5 weiteren Deutschen.

Sonntag, 2. September 2018
Um 7:45 Uhr treffen wir uns alle mit Sid erneut im Haida Way Motor Inn. Kurz danach geht es mit einem Kleinbus nach Telegraph Cove, das ca. 30 Fahrminuten südlich von Port McNeill liegt. Seit unserem ersten Besuch hat uns Telegraph Cove in seinen Bann gezogen. Telegraph Cove liegt am nördlichen Ende der Johnston Straight und besitzt eine kleine natürliche Seitenbucht. Viele der bunten, ehemaligen Fischerhäuschen stehen auf hölzernen Stelzen und beherbergen heute ein kleines Café, Shops oder ein Restaurant.

An dem einen Ende der Pier befindet sich das Walmuseum, das "Whale Interpretive Centre". Unsere Gruppe bekommt hier eine private Führung. In den ca. 30 Minuten erfahren wir viele Details über die Lebensweise und das Verhalten der Orcas. So z.B. auch, dass Orcas in einem Matriarchat leben. D.h., dass stets ein erfahrenes Weibchen die Gruppe anführt. Trotz der Kürze eine hochinteressante Führung mit dem Prädikat "sehr wertvoll". Dann kommt James mit seinem Wassertaxi. Schnell sind unsere Sachen im Heck des Bootes verstaut und los geht`s. Doch besonders weit kommen wir nicht. Unvermittelt drosselt James den Motor, schaltet ihn schließlich ganz ab.

Orcas! Und die genießen hier Sonderrechte und haben Vorfahrt. Kurze Zeit später tauchen sie tatsächlich direkt an unserer Bootsseite auf. Keine 10 Meter von uns entfernt! Es sind zwei Orcas, die von zwei kleinen Schweinswalen begleitet werden. Oder sollte ich besser sagen, die sich einen Spaß daraus machen, den Orcas direkt vor deren Schnauze herumzuschwimmen? Sie tanzen ihnen sprichwörtlich "auf der Nase herum" – wie uns Jordan, einer der beiden Guides später im Camp noch erklären wird. Was für ein großartiges Erlebnis!

Nachdem die Wale außer Sichtweite sind, schmeißt James den Motor wieder an und wir setzen unsere Fahrt fort. "Zieht schon einmal eure Schuhe und Socken aus, krempelt eure Hosenbeine hoch", ruft uns James kurz darauf zu. Gleich muss es schnell gehen, denn durch die Gezeiten ist gerade Niedrigwasser. Deswegen kann James das Boot nicht bis direkt an den Strand steuern, damit das Boot nicht im Kies steckenbleibt.

Aber noch müssen unsere Sachen vom Boot runter. Wir schieben das Gepäck und den mitgebrachten Proviant über das Dach nach vorne zur Bootsspitze. Die abreisende Gruppe ist uns behilflich und wir bilden mit ihnen zusammen eine Kette. So ist das Boot schnell entladen und mit dem Gepäck unserer Camp-Vorgänger und deren Müll beladen. "Leave no trace" heißt es hier natürlich - "hinterlasse keine Spuren".

Ken und Jordan, unsere beiden professionellen Guides, heißen uns herzlich im Orca Camp willkommen. Sie führen uns im Camp herum und zeigen uns das Wichtigste. Was das ist? Das
"Wobbly Bear Spa" mit zwei Regenwaldduschen inkl. fließend heißem Wasser, die neue Komposttoilette, die Bärenbox zur Aufbewahrung persönlicher Snacks und Kulturbeutel sowie natürlich das kleine Bächlein. Das versorgt das Camp mit frischem Quellwasser und dient gleichzeitig als Kühlung für das ein oder andere mitgebrachte Getränk. Anschließend beziehen wir unsere Herberge für die nächsten drei Nächte. Es sind Vier-Personenzelte und somit bei einer Belegung mit zwei Erwachsenen sehr geräumig. Sie stehen auf einer ebenen Holzkonstruktion-Zelten Deluxe.

Dann stärken wir uns erst einmal, ehe uns Ken und Jordan in die Ausrüstung und Kajaks einweisen und es das erste Mal aufs Wasser geht. Die "Kajak-Erfahrung" von Kirsten und mir beläuft sich auf ca. 1 Stunde, ist also kurz gesagt nicht vorhanden. Wir sind begeistert, wie toll das klappt und wie leicht uns das Kajakfahren fällt.

Es fängt an zu regnen und am Ende der Ausfahrt bin ich ordentlich nass. Umso mehr genieße ich später im Camp das "Spa". Das Zedernholz duftet herrlich und die heiße Dusche ist eine
wahre Wohltat. Am Abend zeigt sich schnell, dass Ken ein Tausendsasser ist. Erfahrener Guide, fröhlicher Mensch und packender Geschichtenerzähler. Für den Moment jedoch ganz wichtig: ein toller Koch. Als langjähriger Militär- und Polizeiangehöriger sowie Wildnisguide weiß er genau: warmes Essen hält Leib und Seele zusammen! Wahnsinn, was er in Windeseile mit den drei Gasplatten für leckere Speisen zaubert.

Als ich abends auf meiner ca. 5 cm dicken Isomatte liege, eingerollt in den warmen Schlafsack, schlummere ich zügig ein und bin voller Glücksgefühle, auch wenn wir an diesem Tag mit dem Kajak noch keine Wale gesichtet haben.

Montag, 3. September 2018
Ich wache von alleine auf und bin sofort hellwach. Einen Wecker zu stellen, ist völlig überflüssig gewesen. Der Wetterbericht hat Sonnenschein versprochen. Also krieche ich aus meinem Schlafsack, ziehe mich an und gehe zum Strand. Die Sonne ist gerade über den Horizont gestiegen. Goldgelb leuchtet sie durch die wenigen Wolken und taucht alles in ein wunderschönes, warmes Licht. Das Wasser ist ruhig und eben. Lediglich am Strand kräuseln sich kleine Wellen. Stille. Ich stehe eine ganze Weile andächtig einfach nur da, ergriffen von der Schönheit des Augenblicks und wünsche mir, die Zeit anhalten zu können.

Ken ist bereits auf den Beinen und hat den ersten Kaffee und Teewasser aufgesetzt. Nach und nach kommen die Anderen in das Küchenzelt, den zentralen Aufenthaltsbereich. Ab 8 Uhr ist das reichhaltige Frühstück fertig. Es gibt Müsli, Joghurt, Marmelade, Nutella, Brot, Rührei, gebratenen Speck, Käse, Wurst, Obst, Milch, Kaffee, Tee... Die Auswahl lässt mich für einen kurzen Moment vergessen, dass wir mitten im temperierten Regenwald sind. Perfekt gestärkt für den langen Tag packen wir unsere Sachen, verstauen alles in wasserdichten Packtaschen und bei herrlichem Sonnenschein geht es aufs Wasser. Jordan erinnert uns, Sonnencreme aufzutragen, auch wenn die Kraft der Sonne das jetzt noch entbehrlich erscheinen lässt.

Ruhig gleiten wir zwischen Ufer und Kelb entlang. Jordan berichtet, wie wichtig der Kelb für viele Fische ist, speziell für deren Jungtiere als Kinderstube. Für Kajakfahrer bietet er zudem geniale "Park- und Ruheplätze", ohne dass man mit der Strömung abzutreiben droht. Außerdem kann man mit einem Stück des langen, hohlen Stamms wie auf einem Alphorn musizieren. Einige von uns probieren es und bringen tatsächlich einige Töne hervor. Herrlich. Die Zeit auf dem Wasser vergeht wie im Flug und wir machen eine Mittagspause. Die Sonne ist wunderbar warm, nasse Kleidungsstücke trocknen im Nu. Gut, dass wir uns eingecremt haben. Danke, Jordan. Das Essen vom Buffet schmeckt natürlich wieder köstlich. Ein Hoch auf Sid, Ken und Jordan.

Am Nachmittag fahren wir wieder zum Camp zurück, ohne Orcas gesichtet zu haben. Siesta steht an. Gerade als sich bei dem ein oder anderen eine kleine Müdigkeit vom stundenlangen Paddeln breitzumachen scheint, schallt es durch das Camp: "Orcas!" Mir schießt das Adrenalin in den Körper und ich renne zum Zelt. "Hoffentlich schaffe ich es rechtzeitig zurück zum Strand, ehe die Orcas an unserer Bucht vorbeigezogen sind", denke ich. "Jetzt nur nicht über eine Wurzel stolpern oder ausrutschen." Mit Kamera und Fernglas bewaffnet, treffe ich am Strand ein. Die Anderen sind schon dort und ich folge ihren Blicken aufs Wasser. Da taucht die markante Rückenflosse eines großen Orcas auf, die ausgestoßene Atemluft als Dampfwolke gut zu sehen und zu hören Puuuhhchchch. Der Bulle taucht wieder ab, um kurz darauf ein paar Meter weiter erneut aufzutauchen. Das Spektakel wiederholt sich viele Mal. Sattsehen kann ich mich daran jedoch nicht. Dann ist er plötzlich weg. Schade, denke ich. Doch dann taucht er an anderer Stelle erneut auf. Er hat seine Richtung geändert und schwimmt jetzt frontal auf uns zu - wenn auch noch in recht großer Entfernung auf dem offenen Wasser. Wunderbar. Wir haben Orcas gesehen, direkt von unserem Hausstrand aus.

Abends zaubert Ken wieder ein fantastisches Essen. Sogar einen Kuchen backt er mit Hilfe einer geschlossenen eisernen Kuchenform, die er vollständig mit heißer Kohle bedeckt. Auf meine Frage, wie er denn wisse, wann der Kuchenteig aufgegangen sei, lächelt er und antwortet mit einem verschmitzten Grinsen "gut feeling" - Bauchgefühl eben.

Dann ist es Zeit für „Onkel Ken`s Geschichten“. Klar, sein Fundus aus jahrzehntelanger Outdoor- und Polizeierfahrung ist riesengroß. Dennoch unglaublich, wie fesselnd, unterhaltsam und vor allem lustig Ken erzählen kann. Wir biegen uns alle vor Lachen. Und immer wenn Ken eine Story beendet hat, wirft ihm Jordan ein neues Stichwort zu, worauf Ken die nächste Geschichte zum Besten gibt. Spätestens jetzt versteht jeder, warum Kanadier so gerne rund um ein Lagerfeuer sitzen. Wunderbar.

Dienstag, 4. September 2018
Wieder startet der Morgen mit einem fantastischen Sonnenaufgang, gefolgt von einem grandiosen Frühstück. Auch das Wetter ist wieder perfekt. Ken und Jordan entscheiden, dass wir auf die andere Seite der Straight paddeln können, da die Wellen niedrig genug sind. In direkter Linie sind das ca. 5 km. Wind und Strömung vergrößern die zurückzulegende Strecke auf ca. 8-9 km, schätzt Ken. Also heißt es ordentlich zu paddeln und immer schön dicht zusammenzubleiben. Schließlich fahren in der Straight sowohl große Transport- wie auch Kreuzfahrtschiffe. Obwohl sich Ken und Jordan über Funk mit privaten Anbietern von Walbeobachtungen über mögliche Walsichtungen austauschen, passiert bis zum späten Vormittag nichts. Also beschließen wir, eine frühe Mittagspause einzulegen. Gesagt, getan. Die Uferzone unserer Bucht bietet ebenfalls tolle Möglichkeiten für Beobachtungen. Während einige von uns einer verspielten Robbe zusehen, schaue ich dieser Qualle gedankenversunken zu, wie sie langsam durch das Wasser schwebt.

Gerade haben wir uns alle ein köstliches Sandwich gebaut und genießen die Sonne, da bekommt Jordan die Info, dass sich eine Gruppe Orcas auf dem Weg nach Norden in unsere Richtung befindet. Schnell essen wir zu Ende, verpacken alles wieder in den wasserfesten Taschen und begeben uns wieder mit den Kajaks auf das Wasser. Wir „parken“ mitten im Kelb. Und dann heißt es warten, warten auf die Orcas...

Dann kommen sie. Insgesamt 5-6 Tiere. Ruhig, aber stetig ziehen sie ihres Weges. Genauso plötzlich wie sie aufgetaucht sind, sind sie auf einmal wieder verschwunden. Auch wir machen uns anschließend wieder auf den Heimweg zum Camp. Immerhin müssen wir noch zurück durch die Straight. Der Wind hat ein wenig aufgefrischt. Nicht viel, aber immerhin doch genug, so dass wir es jetzt am Nachmittag mit der ein oder anderen Welle zu tun bekommen. Doch auch diese Herausforderung meistern wir alle in der Gruppe und kommen gemeinsam sicher auf der anderen Seite an.

Wieder ist es Jordan mit seinem geschulten Auge, der das Tier als erster entdeckt. Diesmal an Land. Es ist ein Schwarzbär, sehr wahrscheinlich „Jasper“, der Bär. Von ihm hatte uns Jordan bereits bei Ankunft erzählt. Jasper sucht am Ufer nach Krebsen und anderen Köstlichkeiten. Der Wind steht günstig, so dass er uns nicht wittern oder hören kann. Langsam nähern wir uns auf dem Wasser bis auf etwa 120 Meter, um Jasper weder zu bedrängen, noch zu stören. Eine ausgedehnte Nahrungsaufnahme ist für ihn überlebenswichtig. Bleiben ihm vor seiner Winterruhe doch nur noch wenige Wochen Zeit, sich die erforderlichen Fettpolster anzufressen.

Zurück im Camp bietet sich uns vor dem Abendbrot noch ein ganz besonderes Schauspiel. In der Mitte der Straight zieht, wie an der Perlenschnur aufgereiht, eine Orca-Schule vorbei. Die Orcas schlafen, erklärt Jordan. Wale haben keinen Atemreflex wie wir Menschen. Wale und Delfine atmen bewusst. Das heißt, sie führen jeden Atemzug gezielt durch und kommen dazu koordiniert an die Oberfläche.

Wie können Wale also schlafen, ohne zu ertrinken? Ganz einfach. Bei ihnen bleibt eine Hirnhälfte stets wach, so dass ihre Atmung auch im Schlaf funktioniert. Einige Walarten ruhen direkt unter der Wasseroberfläche, während andere Arten im Schlaf schwimmen. So ist es auch bei Orcas, die mit einer wachen Hirnhälfte etwa 90 Minuten pro Tag schlafen. Mit einem weiteren grandiosen Abendbrot beginnt der Abend, den wir am Lagerfeuer mit neuen Geschichten von Ken fortsetzen. Der wolkenfreie Himmel gibt schließlich den Blick auf ein spektakuläres Sternenbild frei inkl. einer atemberaubenden Sicht auf die Milchstraße. Es fällt mir schwer, irgendwann doch ins Zelt zu gehen und mit dem Gedanken einzuschlafen, dass der Aufenthalt im Orca Camp am nächsten Tag sein Ende findet.

Mittwoch, 5. September 2018
Ein letztes Frühstück, u.a. mit leckeren Pancakes von Jordan. Dann machen wir eine letzte Ausfahrt mit den Kajaks. Zu unserer Freude sehen wir noch einmal Jasper, den Bären. Dann heißt es Sachen packen, Zelte ausräumen und das Gepäck an den Strand bringen. Kurz darauf kommt James mit dem Wassertaxi. Wir beladen das Boot mit unserem Gepäck und dem Müll. Ich nehme innerlich Abschied von diesem fantastischen Fleckchen Erde. Kommt es mir nur so vor oder ist es während der Rückfahrt wirklich etwas stiller an Bord als auf der Hinfahrt am Sonntag?

Orca Camp 2018 – Einmal Paradies und (leider) zurück.
Mirko Dahlke