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Remote Passages British Columbia, Vancouver Island & Sunshine Coast - Kanada Kanu &, Kajak Kanada, Westküste, Schwarzbären, Andere Tierbeobachtungen und Bärenbeobachtungen

FRANZIS 6 MONATE KANADA: Das Praktikum ihres Lebens

Franzi in Kanada auf Tour: Tag 9
Aufbruch nach Tofino zu Remote Passages

Ab heute bin ich alleine unterwegs. Wobei was heißt alleine... Ich werde in den nächsten Wochen bei einem Haufen freundlicher Menschen zu Gast sein und freue mich darauf, sie und ihre Teams kennenzulernen. Der Koffer ist gepackt und das Ticket für den Bus ausgedruckt. Next Stop: Tofino auf Vancouver Island!

Mit dem Tofino Bus geht es zunächst zum Ferry Terminal nach Horseshoe Bay. Von hier aus setzt die Fähre nach Nanaimo über und danach folgt eine zweite Bustour bis zum Zielort. An der Westküste besuche ich Don Travers und Kati Martini von Remote Passages. Die Beiden bieten den Besuchern Wildlife Watching Touren per Boot an und für SK Touristik ist Remote Passages ein geschätzter Partner. Ich habe vier komplette Tage, um die Gegend und das Angebot zu entdecken. Das wird sicherlich ein spannender Aufenthalt!

Bis auf die Tatsache, dass mein Magen die kurvenreiche Strecke phasenweise nicht ganz so angenehm empfunden hat, bin ich gut in Tofino angekommen. Kati empfängt mich mit einer herzlichen Umarmung und bringt mich zu Remote Passages. Ich darf mich in der Wohnung direkt im roten Bootshaus einrichten. Was bin ich eigentlich für ein Glückspilz?!


Franzi in Kanada auf Tour: Tag 10
Sea Kajaking mit Remote Passages

Bei der phänomenalen Aussicht aus dem Bootshaus von Remote Passages fällt mir das Aufstehen heute Morgen nicht wirklich schwer. Wasser, blauer Himmel, Sonne und eine leichte Meeresbrise. Ein hervorragender Start in den Tag! Die bevorstehende Sea Kayaking Tour ergänzt die Situation perfekt! Ich schließe mich einer Gruppe von acht Personen an und teile mir ein Kayak mit Guide Arron. Aktiv sein und dabei die Natur erkunden ist meiner Meinung nach eine geniale Kombination.

Wir paddeln in einem entspannten Tempo Richtung Meares Island. Auf der Tour sehen wir einen Weißkopfseeadler oben in einer Baumspitze. Sein glänzendes Federkleid lässt den Adler in der Sonne noch kraftvoller und majestätischer aussehen. Ein wundervolles Tier! Ich mag das Gefühl, dem Wasser so nah zu sein. Außer den Geräuschen unserer Bewegungen und dem leichten Wasserplatschen der Paddel ist es ganz still. Purer Genuss! Teil der vierstündigen Tour ist auch eine kurze Wanderung durch den Regenwald. Wir steigen aus den Kayaks und folgen dem Weg aus Holzbrettern in die dichte Ansammlung von Bäumen. Arron führt uns zusammen mit Guide John über den Pfad. Die beiden vermitteln uns ihr Wissen über die Region und die heimische Tier- und Pflanzenwelt. First Nations haben das Land schon lange Zeit bevor die ersten Einwanderer nach Kanada gekommen sind genutzt. Ende der neunziger Jahre hat die Regierung beschlossen, die Wälder auf Meares Island roden zu lassen. Um ihren Lebensraum zu schützen, haben die Einheimischen sich zur Wehr gesetzt und Proteste gestartet. Letztendlich ist die Entscheidung vor dem obersten Gericht des Landes getroffen worden und die First Nations Stämme haben Recht bekommen. Ohne ihren Einsatz für das Bestehen des Regenwaldes wäre die hier vorhandene Natur nicht dieselbe, die sie heute ist! Nach diesem lehrreichen Abenteuer geht es zurück zu den Kayaks. Auch auf dem Weg zurück zum Bootshaus sprühen Arron und John vor Begeisterung für die Natur und teilen diese mit uns. John fischt eine Braunalge aus dem Wasser und fragt uns, ob wir probieren möchten. Ich schmunzle und bin der festen Überzeugung, dass das ein Scherz war. Im nächsten Moment hat John die Blätter der Alge im Mund. Mh... Schmeckt gar nicht mal so schlecht!

Wir sind gerade wieder an der Basis angekommen und räumen die Kayaks weg. Kati fragt mich, ob ich Lust habe jetzt gleich bei einer Bear Watching Tour mitzufahren. Da sage ich definitiv nicht nein! Meinen ersten Schwarzbären habe ich letzte Woche im Yukon gesehen. Leider ist es nur eine kurze Begegnung gewesen. Von daher bin ich umso motivierter, einen Bären hier auf Vancouver Island zu finden. Also ab in den roten Anzug und runter auf den Steg zu den Booten. Die roten Ganzkörperanzüge haben eine integrierte Schwimmweste und sind zusätzlich mit weiteren Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Aufs Wasser geht es mit einem Zodiak. Don ist unser Skipper für die heutige Tour und fährt mit uns verschiedene Buchten an, die bei den Bären beliebt sind.

Auf dem Weg schnellt neben uns auf einmal etwas aus dem Wasser. Was war das? Don stoppt das Boot und wir beobachten die Stelle, an der das Tier untergetaucht ist. Es ist ein Seelöwe und er hat irgendetwas in der Schnauze. Don identifiziert die Beute als Rochen. Cool, wir sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Don freut sich, dass er dieses seltene Ereignis mit uns teilen kann. Das nenn ich mal einen erfolgreichen Beginn unserer Tour! Leider geht es nicht ganz so spannend weiter. Ganz langsam gleiten wir am Ufer entlang und halten Ausschau nach Schwarzbären. Etwas zäh das Ganze! Aber das gehört zum Wildlife Watching dazu! Man fährt nicht einfach raus, betritt den Lebensraum der Tiere und bekommt sie dann auch noch direkt zu Gesicht. Es braucht eine ganze Menge an Ortskenntnis, Erfahrung und Wissen über die Tiere. Und nicht zu vergessen: Glück spielt auch eine große Rolle! Wir selbst bleiben leider weiterhin erfolglos. Per Funk bekommt Don die Info, dass ein weiteres Boot seiner Flotte zwei Buchten neben uns einen Schwarzbären am Ufer entdeckt hat. Yuhuu! Wir fahren schnell hin. Und wir haben Glück und der Bär ist noch immer am Ufer. Er wirkt entspannt und lässt sich von uns nicht beim Fressen stören. Der junge Schwarzbär bewegt sich am Strand entlang und dreht nach und nach die vom niedrigen Wasserstand freigesetzten Steine auf dem Boden herum. Er sucht nach Schalentieren, die sich an der Unterseite der Steine befinden. Ich beobachte seine Vorgehensweise und bin absolut fasziniert von diesem wunderschönen Tier!


Franzi in Kanada auf Tour: Tag 11
Hot Springs Tour mit Remote Passages

Nach einem ereignisreichen ersten Tag bei Remote Passages in Tofino bin ich gespannt, was ich heute alles erleben werde. Es ist acht Uhr morgens und es dauert nur noch wenige Minuten bis ich zusammen mit elf weiteren Gästen in eins der Zodiac-Boote steigen darf. Skipper Randy zeigt uns den aktuellen Standort auf der Karte und erzählt uns dabei ein paar Fakten über die Region und ihre Besonderheiten. Der Name des Küstengebietes ist Clayoquot Sound. Die Region bietet mit ihrem feuchten Klima einen optimalen Lebensraum für verschiedenste Tierarten. Mal schauen, ob wir heute auf der Hot Springs Tour ein paar von ihnen zu Gesicht bekommen!

Gut anderthalb Stunden Bootsfahrt liegen vor uns, bevor wir die Hot Springs Bucht im Maquinna Provincial Park erreichen. Ich freue mich schon auf das warme Bad in einem der von der Natur geschaffenen Pools! Erst mal liegt der Fokus aber jetzt auf der Bootsfahrt. Augen auf und Daumen drücken! Der Fahrtwind fegt mir durch die Haare und ab und zu spüre ich ein paar Tropfen Salzwasser im Gesicht. Meine Augen fangen ein wenig an zu tränen. Hätte ich mal meine Sonnenbrille für die Fahrt aufgesetzt! Aber egal, so schlimm ist es nicht und fürs nächste Mal bin ich dann gewappnet. Die Geschwindigkeit des Bootes verringert sich und Ryan steuert das Ufer an. Er zeigt auf einen der Bäume und ich kann einen Weißkopfseeadler entdecken. Ungefähr einen Meter unter ihm befindet sich ein Nest. Wow, das ist ganz schön groß! Wir beobachten den Adler noch eine Weile und setzen unseren Weg anschließend fort. Das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten. Eine Gruppe Otter taucht in der Nähe des Bootes auf. In einem Moment tauchen sie auf, im nächsten Moment wieder ab. Es macht einfach Spaß, diese flinken Wesen zu beobachten und es wird nicht langweilig. Wir sind voll und ganz auf die Otter konzentriert, da teilt Ryan uns mit, dass auf der anderen Seite des Bootes ein Wal entlang zieht. Wo ist er bloß? Nach ein paar Minuten taucht er auf und stößt eine Fontäne aus. Viel von seinem Körper ist allerdings nicht zu sehen. Ryan erklärt mir, dass es ein Grauwal ist und er höchstwahrscheinlich hier im Wasser Nahrung zu sich nimmt. Ich starre gespannt aufs das Wasser und scanne die Oberfläche nach jeglichen Anzeichen für sein Auftauchen ab. Zack, da ist er wieder! Die Vorstellung, dass dieses kleine bisschen sichtbarer Körper zu einem gigantischen Lebewesen gehört, ist beeindruckend. Mit dieser fantastischen Erfolgsquote kommen wir an der Hot Springs Bucht an.

An Land führt mich ein sehr gut erhaltener Holzpfad durch den Regenwald. Ich genieße die zwei Kilometer lange Wanderung und bin voller Vorfreude auf die Hot Springs. In der Nähe der Quelle sehe ich Wasserdampf in die Luft steigen. Es ist faszinierend, was die Natur alles zu bieten hat! Ich halte meinen Fuß ins Wasser und ziehe ihn blitzschnell wieder heraus. Ganz schön heiß! Ich versuche es noch einmal und entscheide mich dann etwas weiter entfernt von der Quelle ins Wasser zu steigen. Schon viel besser! Im Gegensatz zu anderen bin ich wohl einfach nicht der Typ für so enorm warmes Wasser. Ich erkunde die Gegend ein wenig und finde den perfekten Badeort für mich. Eine kleine Mulde direkt am offenen Meer! Mein Rücken und mein Hintern sind schön warm, ab und zu kommt aber auch eine kalte Welle aus dem Ozean zu mir herüber. Die perfekte Mischung! Die drei Stunden auf der Insel sind wie im Flug vergangen und ich mache mich auf den Weg zurück zum Zodiac. Beim Aufeinandertreffen mit den anderen Gästen teilen wir unsere Eindrücke miteinander. Die Meisten sind entspannt. Sie haben den Ausflug sehr genossen.

Aber es geht ja noch weiter! Zurück im Boot halten wir fleißig Ausschau nach Tieren. Das Boot hat ordentlich Speed drauf und hüpft leicht über die Wellen. Ryan reduziert das Tempo. Vor uns liegt ein großer Felsen, der weit aus dem Wasser ragt. Er ist nahezu überzogen von Seelöwen. Ich glaube, ich habe noch nie so viele auf einem Haufen gesehen!
Abends im Bett gehe ich meine Erlebnisse noch einmal durch. Das Gesamtpaket der Hot Springs Tour hat mir sehr gut gefallen. Die Bootstour in Kombination mit der kleinen Wanderung und dem Aufenthalt bei den Hot Springs ergibt einen schönen Tagesausflug. Die Wildtierbeobachtung im Rahmen der Bootsfahrt ergänzt das Ganze hervorragend. Coole Sache!


Franzi in Kanada auf Tour: Tag 12
Hinter den Kulissen von Remote Passages

In den letzten zwei Tagen habe ich die Touren von Remote Passages aus Sicht der Gäste erlebt. Heute schaue ich mir das Ganze aus der Perspektive des Anbieters an und begleite die Mitarbeiter bei ihren täglichen Abläufen. Meine ersten Eindrücke bestätigen mir das Gefühl, dass sich alles um das Wohl und die Zufriedenheit der Kunden dreht. Schon bei der Begrüßung zielen die Mitarbeiter auf eine herzliche und lockere Atmosphäre ab. Bei einem Großteil der Besucher ist eine entspannte (Urlaubs-)Stimmung zu bemerken. Das macht die Sache natürlich umso einfacher! Nachdem der Papierkram erledigt ist, startet die Sicherheitseinweisung. Auf den Zodiacs tragen die Gäste rote Ganzkörperanzüge mit einer integrierten Auftriebsfunktion. Die Anzüge halten dazu noch schön warm und lassen kaum Fahrtwind durchdringen. Coole Erfindung!

Am und vor allem auf dem Boot übernimmt der jeweilige Skipper das Kommando. Bis die Gruppe wieder an der Basis ankommt, wird es eine Weile dauern. In der Zwischenzeit kommen weitere Gruppen an und checken für ihre Tour ein. Andere Besucher schauen einfach mal spontan rein und fragen nach freien Plätzen. Zusätzlich geschieht eine Vielzahl an Buchungen online oder wird per Anruf bestätigt. Gut was los hier bei Remote Passages! Jeden ruhigen Moment nutzen wir, um die Ordnung im Bootshaus beizubehalten. Anzüge und Regenjacken wegräumen und sortieren, putzen, sowie Müll rausbringen. Die Gäste sollen sich die gesamte Zeit über wohl fühlen!

Meine persönlich schönste Erfahrung ist der Empfang der Gäste im Anschluss an ihre Tour. Es ist extrem ansteckend, in diese strahlenden Gesichter zu schauen. Auf meine Frage nach ihren Erlebnissen sprudelt ein junges Pärchen nur so vor Begeisterung. Auf ihrer Bear Watching Tour haben sie zwei Schwarzbären gesehen und dann zum Ende sogar eine Bärin mit zwei Jungen beobachten können. Ich höre aufmerksam zu und freue mich mit den Beiden.

Fazit des Tages: Hinter jedem einzelnen Erlebnis steckt eine ganze Menge Arbeit, die von einem gut eingespielten und funktionierenden Team geleistet wird. Die Arbeit geschieht den Gästen gegenüber größtenteils unbemerkt, sodass sie sich voll und ganz auf ihr Abenteuer einlassen können. Trotz des hohen Besucherandrangs und den zeitweise stressigen Phasen, bleiben alle Teammitglieder konzentriert und meistern ihre Aufgaben. Respekt, so multitaskingfähig sind nicht viele! Über den heutigen Tag habe ich das Team ein wenig besser kennengelernt. Umso mehr freue ich mich über die Einladung ins Staff House. Wir sitzen gemütlich zusammen, knabbern ein paar Snacks und trinken ein verdientes Feierabendbier. Ein gelungener Tag!


Franzi in Kanada auf Tour: Tag 13
Whale Watching Tour mit Remote Passages

Heute morgen bin ich auf Abruf für eine Whale Watching Tour. Jetzt heißt es Daumen drücken für einen freien Platz! Schade, die erste Tour ist komplett voll. Aber ich habe über den Tag verteilt noch ein paar weitere Chancen. Alternativ treffe ich mich spontan mit Mitarbeiterin Clare zum Frühstück. Yummy! Mit einem Kaffee, beziehungsweise Kakao to go, schlendern wir ein wenig durch Tofino. Bei Touristen scheint die Stadt sehr beliebt zu sein. Kein Wunder, ist ja auch wunderschön hier am pazifischen Ozean!
 
Ich bekomme einen Anruf von Kati. Juhuu, es sieht gut aus für mich! Am Bootshaus treffe ich auf die Gruppe für die Whale Watching Tour und unseren Guide Jeff. Er ist zuversichtlich, heute sind schon mehrere Wale in unmittelbarer Umgebung gesichtet worden. Gemeinsam mit Alissa aus der Schweiz setze ich mich in den vorderen Teil des Bootes. Jeff warnt uns vor, dass es ein wenig wild werden kann beim heutigen Wellengang. Alissa und ich schauen uns kurz an und nicken uns zu. Damit ist die Sache entschieden, wir möchten vorne sitzen! Jeff bekommt über Funk die Info, dass sich südlich von der Remote Passages Basis aktuell eine Gruppe Grauwale befindet. Nichts wie los! Die eigenen Boote von Don und Kati sind alle untereinander über Funk in Kontakt. Zusätzlich kommunizieren sie auch mit anderen Booten, die gerade auf dem Wasser sind. Daraus ergibt sich ein hervorragendes Netzwerk und es besteht eine gute Chance, Wildtiere aufzuspüren. Meine Touren sind bisher alle höchsterfolgreich gewesen!

Jeff steuert das Boot in Richtung Küste. Er erzählt, dass die Grauwale das flache Wasser und den sandigen Boden in der Nähe des Long Beach besonders gern mögen. Er hat seinen Satz noch nicht beendet, da zeigt er auf die Wasseroberfläche. Pfff.... Ich sehe eine Wasserfontäne! Einen Wal kann ich allerdings nicht finden. Es vergehen ein paar Minuten. Ganz gespannt starre ich aufs Wasser. Da ist er wieder! Ich kann einen kleinen Teil von seinem Rücken sehen. Wir können beobachten, wie der Grauwal sich langsam fortbewegt. Es ist schon ein kleines Ratespiel, wo er wohl das nächste Mal auftaucht! Jeff hat noch zwei weitere Wale entdeckt und erklärt uns wo er sie gesehen hat. Wahnsinn, es scheint eine ganze Gruppe über die Küstenregion verteilt zu sein. Um ehrlich zu sein, verliere ich den Überblick und frage Jeff wie viele es wohl insgesamt sind. Er erklärt mir, dass er bereits sechs verschiedene Wale identifizieren konnte. Jeder einzelne Wal hat individuelle Merkmale, an denen Jeff sich orientiert. Schon der kleine Teil des Körpers, der beim Auftauchen sichtbar wird, verrät Jeff, um welchen Wal es sich handelt. Beeindruckend! Auf dem Rückweg legen wir noch ein paar Stopps ein, um weitere Tiere zu beobachten. Besonders hat es mir der Seeotter angetan. Er schwimmt zwischen einer Ansammlung von Wasserpflanzen herum. Dabei rollt er sich immer wieder im Wasser und putzt sich. Ich könnte ihm noch stundenlang zusehen!

Abends heißt es für mich Koffer packen. Ich steige morgen ganz früh in den Bus und mache mich auf den Weg nach Port McNeill. In der kurzen Zeit, die ich bei Don und Kati verbracht habe, konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln. Ich bin begeistert von den Touren und von der herzlichen Art des gesamten Teams von Remote Passages.


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Franzi bei Remote Passages