Unsere Website verwendet Cookies. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

      Cookies löschen
FRANZIS 6 MONATE KANADA: Das Praktikum ihres Lebens

Franzi in Kanada auf Tour: Tag 55
Trail Riders of the Canadian Rockies & Calgary

Gestern Abend haben wir noch im Anschluss an das gemütliche Beisammensein den Sternenhimmel bestaunt. Die Sicht ist so klar gewesen, dass wir zahlreiche Sterne sehen konnten und sogar die Milchstraße deutlich zu erkennen war. Wunderschön! Nachdem ich auch die letzte Nacht im Tipi tief und fest geschlafen habe, räume ich morgens meine Sachen zusammen und treffe den Rest der Gruppe beim Frühstück.
 
Gemeinsam mit allen 13 Teilnehmern und unserem Emcee Larry starten wir auf einen abschließenden Ausritt durch die Weiten der Prärie. Es ist noch recht frisch, die Sonne kommt aber immer wieder zwischen den Wolken hervor. Dabei bringt sie Wärme mit sich und wirft bezauberndes Licht auf die Graslandschaft. Auf unserem Ritt begegnen uns mehrere Rehe und hüpfen nur wenige Meter an uns vorbei. In einem Baum entdeckt Josh zwei Adler. Wahnsinn, die zwei Steinadler wirken gewaltig. Majestätisch spannen sie ihre Flügel aus, heben ab und gleiten über den Fluss. Na wenn das mal nicht ein gelungener Abschluss einer traumhaften Woche im Waterton Lakes National Park ist. Carl bekommt von mir beim Abschied eine intensive Kuscheleinheit und einen saftigen Apfel. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, ihn zu reiten und in seiner Begleitung all die phänomenalen Momente zu erleben. Großen Respekt an Dee, Josh und das gesamte Team von Alpine Stables. Die Pferde sind hervorragend ausgebildet, machen ihren Job perfekt und sind dabei topfit und enorm gutmütig. Ich vermisse die fantastischen Ausritte jetzt schon!
 
Zurück in Calgary wartet schon das nächste Abenteuer auf mich. Cade bringt mich freundlicherweise samt Gepäck nach Downtown. Ich checke im Hilton Garden Inn ein und werde am Front Desk herzlich empfangen. Beim Betreten meiner geräumigen Suite fällt mir doch mal kurz die Kinnlade herunter. Viel Zeit bleibt allerdings nicht, um mich in Ruhe umzusehen. Ich mache mich frisch und starte anschließend in Richtung Elliston Park. Insgesamt verbringe ich zwei volle Tage in Calgary und ein Highlight folgt das Nächste. Der Tourismusverband der Stadt Calgary unterstützt mich bei meiner Erkundungstour und hat mir organisiert von Travel Trade Coordinator Bailey Mullen einen vielversprechenden Ablaufplan zusammengestellt. Im Elliston Park wartet auch schon mein erster Programmpunkt, das Global Fest. Das Global Fest wurde erstmalig im Jahr 2003 veranstaltet und ist ein multikulturelles Festival auf dem sich viele verschiedene Länder präsentieren und ihre kulturellen Besonderheiten mit anderen Menschen teilen. Die Stimmung im Park, an den Foodtrucks und rund um die Einkaufsstände ist ausgelassen und friedlich. Das grandiose Feuerwerk bildet den krönenden Abschluss des Abends. Ich liebe Feuerwerk! Einen besseren Start meiner Stadterkundungstour durch Calgary kann ich mir kaum vorstellen.


Franzi in Kanada auf Tour: Tag 56
Sidewalk Citizen Bakery, Calgary Zoo, Studio Bell, Prince's Island Park, Glenbow Museum, Calgary Tower & Inglewood

Ich habe eine erholsame Nacht in meiner traumhaften Suite verbracht. Schon komisch, gestern noch im Tipi und heute eine Nacht im hochklassigen Hotel. Definitiv zwei Welten, die jeweils ihre Reize und Besonderheiten haben. Ich mag beide Varianten und besonders gut gefällt mir dabei die Abwechslung dieser Extreme. Für das Frühstück gehe ich vom Hilton Garden Inn in einem etwa 5-minütigen Spaziergang zum Bow River. Eingebettet in diese wunderschöne Promenade steht ein altes Fabrikgebäude. Das Simmons Building ist heute ein kulinarischer Treffpunkt und vereint drei der begehrtesten gastronomischen Angebote Calgarys. Die Sidewalk Citizen Bakery übernimmt in dem kooperativen Konzept das Frühstücksangebot. Alles basiert auf regionalen und organischen Produkten, die in eigener Herstellung zu Gerichten verarbeitet werden. Der Geschmack bestätigt die hohe Qualität. Auf Empfehlung der Inhaberin Michal verdrücke ich eine Bureka Plate und bin begeistert. Ein köstlicher und dazu noch gesunder Start in den Tag.

Gut gestärkt mache ich mich auf den Weg zum C-Train. Die Haltestelle City Hall Station liegt in unmittelbarer Nähe des Hilton Garden Inn. Von hier aus sind es nur zwei Stopps bis zu meinem nächsten Ziel: dem Calgary Zoo. Ich genieße das Bahnfahren sehr, es erinnert mich an meine vor wenigen Monaten beendete Studienzeit in Köln. Die Straßenbahnen haben für gut drei Jahre zu meinen täglichen Leben gehört. Gerade ein wenig in Gedanken versunken, tönt es aus dem Lautsprecher: "Next stop: Zoo." Perfekt, das ging flott und völlig problemlos. Vor dem Eingang des Zoos treffe ich mich mit Synara und Annie. Ich habe die beiden Freundinnen auf dem Trail Ride im Waterton Lakes National Park kennengelernt und mich riesig darüber gefreut, dass die beiden mich in den Zoo begleiten. Von den verschiedenen Themenbereichen interessiert mich die kanadische Tierwelt natürlich ganz besonders. Von Adlern und Eulen über Mountain Goat, Bighorn Sheep und Otter bis hin zu Cariboo, Elk und Bison. Auch Wölfe, Pumas und Bären sind im Zoo zu bestaunen. Die drei Schwarzbären ziehen meine Aufmerksamkeit speziell aufgrund ihrer unterschiedlichen Farbausprägungen auf sich. Einer der Bären hat diese mir bekannt vorkommende tiefbraune, fast schwarze Farbe. Die beiden anderen sind braun und honigfarben. Kaum zu glauben, dass es alles Schwarzbären sind. Und wieder was gelernt! Der Zoo hat insgesamt eine schöne Aufmachung und bietet die Möglichkeit, sich über die heimischen Tiere, ihre natürlichen Lebensräume und ihre Besonderheiten zu informieren. Da ich das große Glück habe, einige der Tiere schon in freier Wildnis beobachtet zu haben, muss ich zugeben, dass diese Erfahrungen unersetzbar sind. Jetzt weiß ich meine bisherigen Wildtierbeobachten noch einmal mehr zu schätzen.

Ich könnte mich noch stundenlang hier im Zoo umsehen und über die verschiedensten Tiere informieren, allerdings wartet auch schon der nächste Programmpunkt auf mich. Ich verabschiede mich mit einer festen Umarmung von Synara und Annie und setze mich wieder in den C-Train. Die Haltestelle grenzt direkt an den Haupteingang/-ausgang des Zoos. Äußerst komfortabel! Wieder an der City Hall Station angekommen, trennen mich nur noch ein paar hundert Meter vom Studio Bell. Das bereits von außen höchst modern aussehende Gebäude ist seit 2016 die Heimat des National Music Centre. Auf fünf Ebenen verteilt erkunde ich verschiedenste Musikinstrumente, lerne Wissenswertes über die Werke und das Leben berühmter Musiker und erfahre mehr über die Architektur des Gebäudes. Studio Bell fokussiert mit seiner Aufmachung eine interaktive Vermittlung von Kompetenzen und Fähigkeiten. Mit genügend Zeit und Ehrgeiz im Gepäck lassen sich an einem Tag sogar die Grundlagen für das Spielen von Instrumenten schaffen.

Passend zum Thema Musik, Unterhaltung und Kunst geht es weiter mit Schauspiel. Keine halbe Stunde nach Verlassen des Studio Bell finde ich mich in der Welt von Shakespeares Heldinnen und Narren wieder. Mitten im Prince's Island Park mache ich es mir mit Sicht auf die Outdoorbühne gemütlich. Gespannt packe ich den appetitlich aussehenden Picknickkorb des im Park ansässigen River Cafés aus. Der Hammer! Ein frisch duftendes Sandwich, Kirschen, Goudastücke, Rohkost mit Hummus, Käsechips, ein Stück Browniekuchen und eine Flasche Mineralwasser dazu. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Allerdings frage ich mich wer das alles essen soll. Tatsächlich erübrigt sich diese Frage schneller als gedacht. Es ist einfach soo lecker, dass ich nicht aufhören kann. Yummy! Derweilen läuft das Shakespeare Stück "As you like it" auf Hochtouren. Die Schauspieler befinden sich noch in der Ausbildung und nutzen das Programm "Shakespeare by the Bow" um Erfahrung auf der Bühne zu sammeln und ihre Leidenschaft zu leben. Auf mich wirken die Darsteller höchst talentiert und scheinen in ihren Rollen voll und ganz aufzugehen. Das Stück spielt nicht nur auf der Bühne, sondern macht sich auch die nahe Umgebung sowie den Zuschauerbereich zu Eigen. Die Charaktere flitzen durch die Zuschauerplätze und setzen sich ab und zu inmitten der Reihen nieder. Eine erfrischend andere Art des Theaterbesuchs.

Vom Prince's Island Park gehe ich zu Fuß zum rund zwei Kilometer entfernten Glenbow Museum. Fantastisch, im Bereich von Downtown Calgary lassen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten ganz bequem zu Fuß erreichen. Das Glenbow Museum ist eins der größten Museen in Kanada und stellt unter anderem die Geschichte Westkanadas in Malereien, Skulpturen und den verschiedensten Artefakten dar. Auch eine Bibliothek und spezielle Archive sind Teil des Museums. Als Nächstes ist der Calgary Tower an der Reihe. Wie praktisch, dass Calgarys bekannteste Sehenswürdigkeit gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite des Glenbow Museums liegt. Ich schnappe mir vorne am Ticketdesk einen Audioguide und gehe auf direktem Weg zum Fahrstuhl. Wenige Minuten später befinde ich mich auf einer Höhe von rund 160 Metern und genieße den Rundumblick der Stadt. Ich lerne, dass der Tower ursprünglich im Jahr 1968 unter dem Namen "Husky Tower" erbaut wurde, dann aber 1971 den Titel "Calgary Tower" erhielt. Bevor es wieder in den Fahrstuhl geht, schieße ich noch ein paar Fotos auf der berüchtigten Glasplattform. Wuhuu, der Blick in die Tiefe ist zwar ein wenig beunruhigend, aber zugleich auch absolut faszinierend.

Um den äußerst gelungenen ersten Erkundungstag der Stadt Calgary abzurunden, treffe ich mich im angesagten Viertel Inglewood mit Freunden zum Abendessen. Das Restaurant The Nash, bekannt als ehemaliges Hotelgebäude, trägt viel Geschichte im Gemäuer und besitzt ein historisches und gleichzeitig modernes Ambiente. Gemeinsam mit meinem Studienfreund Zimbo, seiner Tante Diana und ihrem Mann Elfan studiere ich die Menükarte. Ich habe mit leichten Entscheidungsschwierigkeiten zu kämpfen. Die Speisen basieren auf regionalen Produkten und werden frisch und in eigener Herstellung zu leckeren Kreationen zusammengestellt. Jedes einzelne Gericht hört sich auf seine individuelle Weise mehr als appetitlich an. Meine Wahl fällt schlussendlich auf geröstetes Hähnchen mit Kartoffelpüree und Brokkoli. "Gut bestellt, Franzi", denke ich mir. Das Gericht schmeckt vorzüglich! Auch die anderen sind vom Essen und dem Ambiente des Restaurants begeistert. Vollkommen relaxt und gut gesättigt gönnen wir uns noch einen Drink und genießen das Beisammensein.


Franzi in Kanada auf Tour: Tag 57
Bike Tour, Heritage Park & Wintersportzentrum WinSport

Auch meine zweite Nacht im Hilton Garden Inn war höchst erholsam. Bei meinem Aufenthalt mitten in Downtown Calgary hat es mir an nichts gefehlt. Ganz im Gegenteil, die Suite hat meine Erwartungen ein weiteres Mal übertroffen. Nach dem Auschecken, treffe ich direkt vor der Hoteltür auf Travel Trade Coordinator Bailey Mullen von Tourism Calgary. Ich freue mich riesig, sie kennenzulernen und noch viel mehr darüber, dass sie mich bei meinem nächsten Programmpunkt begleitet. Gemeinsam starten wir in wenigen Minuten auf eine Stadterkundungstour per Fahrrad. Als hätten wir es so bestellt, spielt das Wetter perfekt mit. Blauer Himmel und Sonne, was will man mehr!

Für die Organisation und Durchführung der Radtour ist das Unternehmen Nomad Mobile Gear Rental verantwortlich. Inhaber des Outdoor-Equipmentverleihs Andrel übernimmt die Routenplanung und begleitet uns durch die Stadt. Auch mein Kumpel Zimbo ist heute Vormittag am Start und tritt gemeinsam mit uns in die Pedale. Zunächst geht es mit dem Rad am Elbow River entlang und durch den Stampede Park. Im Sommer findet hier das traditionelle und weltweit bekannte Rodeo Event namens Calgary Stampede statt. Aus Erzählungen habe ich entnommen, dass in diesem Zeitraum die ganze Stadt Kopf steht und im Cowboy/Rodeo-Fieber ist. Das Spektakel einmal live mitzuerleben steht definitiv auf meiner To-Do Liste für die Zukunft. Bei einem Zwischenstopp in der Nachbarschaft Ramsey werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Kaffeerösterei Rosso und genießen dabei auch direkt selbst ein köstliches Heißgetränk. Etwas versteckt ist die hochwertige Rösterei ein echter Geheimtipp! Auf Wunsch meinerseits halten wir spontan bei der Hutfabrik Smithbilt Hats. Der Name Smithbilt ist allseits speziell für die mit dem Hersteller verbundene Tradition und Qualität bekannt. Nahezu jeder namhafte Cowboy hat seinen Hut bei dieser Firma maßanfertigen lassen. Dazu muss man wissen, dass der Cowboyhut das Ein und Alles eines jeden Cowboys ist. Ich würde mal schätzen, wenn sie könnten, würden sie ihren Hut nicht mal zum Schlafen absetzen! Nach dieser spannenden Exkursion in die Welt der Cowboys liegt unser nächstes Ziel entlang des Bow River im Prince's Island Park. Perfektes Timing. Wir kommen gerade passend an, um ein erfrischendes Eis am Stiel zu essen und die heutige partielle Sonnenfinsternis zu beobachten. Eine abschließende Fahrt entlang des Bow River führt uns nach der zweistündigen Tour zurück zu unserem Ausgangspunkt. Das war grandios. Ich bin ein absoluter Fan davon, Städte aktiv zu erkunden. Die Stadt Calgary bietet ein gutes Radwegenetzwerk auf dem die ganze Stadt befahren werden kann. Mit dem Rad haben wir die Möglichkeit genutzt auch für Autos unzugängliche Passagen zu befahren und sind um einiges effektiver unterwegs gewesen als zu Fuß. Coole Sache!

Nach der Radtour verabschiede ich mich von Andrel, Bailey und Zimbo. Ich mache mich im C-Train auf den Weg zum Heritage Park im Südwesten Calgarys. Von der C-Train Station namens SB Heritage nehme ich den Bus zum Haupteingang der Heritage Park Historical Village. Vor Ort treffe ich Group Tourism Specialist Sandy Wilde. "Wir wollen die Geschichte erlebnisreich vermitteln", erläutert sie mir das Konzept des Parks, während wir unseren leckeren Ceasar Salad genießen, der eigens im Park angebaut wird. Im Anschluss an das informative und gesellige Treffen mit Sandy, macht sie mich mit meinem Tourguide Drew bekannt. Wir beginnen unsere Zeitreise in die Jahre zwischen 1860 und 1950. Der Park ist aufgeteilt in vier Bereiche die die unterschiedlichen Zeiten der Entwicklung in Westkanada wiederspiegeln. Vom Handel der Hudson Bay Company (1864) über den Eisenbahnbau (1910) bis in die Zeit des traditionellen Westens. Es ist irgendwie verrückt, ich schließe meine Augen und nach dem Öffnen bin ich eingetaucht in eine andere Welt. Die teilweise originalen oder auch nachgebildeten Häuser und die authentisch gekleideten Mitarbeiter in jedem Haus führen mich in die Zeit von damals zurück. Es ist aufregend und faszinierend zugleich das alles zu erleben. Die Mitarbeiter sind unglaublich gut informiert und nehmen sich wirklich Zeit für jeden Gast. Mir gefällt das sehr. Sandy hatte recht, es ist mehr als nur über Geschichte lernen. Es ist Geschichte erleben!

Mein nächster und gleichzeitig leider auch vorerst letzter Stopp hier in Calgary ist das kanadische Wintersportzentrum WinSport. Für die Olympischen Winterspiele im Jahr 1988 erbaut, stellt die Anlage heute sowohl im Sommer als auch im Winter einen attraktiven Treffpunkt für sportliche Betätigung dar. Ob Mountainbike, Skifahren oder einfach ein Museumsbesuch - hier ist eins der sportlichen Zentren Calgarys. Ins Auge fällt mir sofort die "Sommerrodelbahn" namens Skyline Luge. Der Anblick vor Freude lachender Menschen verursacht ein unruhiges Kribbeln in meinen Fingern. Ich kann es gar nicht erwarten, die fast zwei Kilometer lange Strecke in einem der kleinen Carts herunter zu brettern. Das sieht definitiv nach Spaß aus! Mein persönlicher Kameramann und Begleiter Zimbo lässt sich das Vergnügen natürlich nicht entgehen. Oben angekommen haben wir einen traumhaften Blick über Calgarys Nordwesten bevor es eine kurze Erklärung zur Skyline Luge gibt. Es geht los, Wuhuuuu! Hier geht's ganz schön ab! Ich lasse es die ersten Meter langsam angehen und groove mich ein. Nach und nach löse ich die Bremse und lasse das kleine Cart laufen. Mit dem gesamten Gewicht zum Innenpunkt der Kurve verlagert, verliere ich auch hier nicht besonders viel an Geschwindigkeit. Ich bekomme das Strahlen einfach nicht mehr aus dem Gesicht! Wie es meist mit Aktivitäten läuft, die einem Freude bereiten, ist die Fahrt leider viel zu schnell vorbei. Und das obwohl die Strecke momentan die Längste der Welt ist. Wie gut dass ich mit meinem Ticket noch ein zweites Mal fahren darf. Ein äußerst gelungener Tagesabschluss.


Hier geht es zum nächsten Reisebericht…
Calgary